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Unfall PKW Motorrad

„Nichts ist gefährlicher als ein Motorrad”, sagen Experten der Unfallforschung der Versicherten (UDV). Untermauert wird ihre Aussage durch eine Studie. Demzufolge tragen zwei Drittel der Motorradfahrer eine Mitschuld, wenn es kracht. Das Risiko, auf einem Motorrad getötet zu werden, sei 14-mal höher als in einem Auto.

Nicht jeder Unfall zwischen einen PKW und einem Motorrad ist gleich und es erfordert eine hohe fachliche Kompetenz eines Unfallanalytikers zur Klärung der Schuldfrage.

Die Schlagzeilen:

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Motorradfahrer werden leider häufig übersehen. Abbiegende Fahrzeuge unmittelbar vor vorfahrtsberechtigten Motorrädern verursachen schwere Unfälle. Oftmals steht der Generalverdacht im Raum, der Motorradfahrer sei zu schnell unterwegs gewesen. Zu dieser Schlussfolgerung gelangt der abbiegende Autofahrer meist allein aufgrund des Umstandes, dass er den Motorradfahrer vor seinem Abbiegevorgang nicht gesehen hat, und hieraus wird dann abgeleitet, der Motorradfahrer sei vor dem Abbiegevorgang noch gar nicht sichtbar gewesen und dementsprechend zu schnell gefahren. Die Möglichkeit, dass der Autofahrer einen sehr wohl sichtbaren Motorradfahrer schlicht übersehen hat, wird meist nicht in Erwägung gezogen.

Ein unfallanalytisches Sachverständigengutachten kann Klarheit verschaffen!

Spezialisierte Sachverständige können fast immer einen Verkehrsunfall vollständig rekonstruieren und hierbei die Annäherungsgeschwindigkeiten der beteiligten Fahrzeuge in einer Spanne von wenigen Kilometern eingrenzen. So kann einer Behauptung, der Motorradfahrer sei zu schnell gewesen, konkret entgegengetreten werden.

Ich bin ein kompetenter Sachverständiger (mit Motorrad-Führersschein) und kann Ihnen bei Bedarf entsprechende Gutachten zum Unfallhergang rechtssicher erstellen. Nehmen Sie keine unberechtigten Anspruchskürzungen aufgrund vermuteter Geschwindigkeitsüberschreitungen oder anderer Phrasen hin.

Sie wurden als Motorradfahrer in einen Unfall verwickelt, und der andere Beteiligte trägt zumindest eine Mitschuld? Auf den ersten Blick ist bei einem Motorradunfall dasselbe zu tun wie bei einem Autounfall. Schließlich geht es um dieselben Schadenspositionen (Schmerzensgeld, Schaden am Motorrad, Sachverständigenkosten, Nutzungsausfall, Haushaltsführungsschaden, Verdienstentgang, entgehende Eigenleistungen, Heilbehandlungskosten, Fahrtkosten naher Angehöriger usw.). Ob diese Forderungen zu 100 % oder nur anteilig geltend gemacht werden können, hängt vom genauen Hergang des Unfalls ab. Nicht-Motorradfahrern fehlt häufig die Fähigkeit, motorradspezifische Unfallspuren zu erkennen und richtig zuzuordnen.