Fahrlässige Körperverletzung Verkehrsunfall

Nach einem Verkehrsunfall mit Personenschaden sieht sich der nicht verletzte Unfallbeteiligte schnell einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung ausgesetzt. Schlimmstenfalls ist mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu rechnen.

Ich möchte Ihnen hier kurz aufzeigen, worauf Sie achten sollten.

Welche Strafe droht wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung?

Der Tatbestand der fahrlässigen Körperverletzung nach § 229 StGB sieht als Höchststrafe eine Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren oder Geldstrafe vor. Die konkrete Verhängung der Strafe im Einzelfall hängt von den Umständen des Tatgeschehens ab. Zu berücksichtigen sind Umstände wie etwaige Vorstrafen, die Schwere der Verletzungen, das Maß der Fahrlässigkeit und etwaiges Mitverschulden des Geschädigten. Handelt es sich bei dem Personenschaden um kleinere Verletzungen und um eine geringe Pflichtverletzung ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das Verfahren gegen den Verursacher eingestellt wird.

Je schwerwiegender die Verletzungen und der Pflichtverletzung sind umso wahrscheinlicher ist hingegen eine strafrechtliche Verfolgung.

Bitte beachten Sie, das Strafen in Verbindung mit Alkohol und Betäubungsmitteln schwerer geahndet werden.

Auch wenn Ihre Unschuld an einem Verkehrsunfall in der polizeilichen Unfallaufnahme verneint wurde oder der Verletzte einen nicht unerhebliche Mitschuld trifft bedeutet dieses noch keine Freistellung.

Die Polizei leitet bei jedem Verkehrsunfall mit Personenschaden ein Ermittlungsverfahren gegen den vermeintlichen Unfallverursacher ein.

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Beim Vorwurf einer fahrlässigen Körperverletzung ist die Hinzuziehung eines Rechtsanwaltes sinnvoll !!

Der Vorwurf einer fahrlässigen Körperverletzung nach einem Unfall sollte -wie gesagt – nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Insbesondere wegen der gravierenden Folgen sollte vielmehr möglichst in einem frühen Stadium ein Anwalt für Verkehrsrecht hinzugezogen werden.

Haben Sie nach einem Verkehrsunfall eine Vorladung zur Vernehmung oder einen Anhörungsbogen von der Polizei erhalten, so ist es grundsätzlich sinnvoll, zunächst keine Angaben zur Sache machen. Ein Anwalt hat das Recht, in die – dem Verkehrunfall zugrunde liegende – Ermittlungsakte Einsicht zu nehmen. Erst nach erfolgter Akteneinsicht hat man einen umfassenden Überblick, was Ihnen genau vorgeworfen wird. Sodann kann entschieden werden, welches Vorgehen sinnvoll ist.

Mit anwaltlicher Hilfe lässt sich nicht selten erreichen, dass das eingeleitete Ermittlungsverfahren eingestellt wird. Dabei muss die Staatsanwaltschaft davon überzeugt werden, dass die Durchführung eines Strafverfahrens vor Gericht nicht notwendig ist. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, warum ein Verfahren eingestellt werden kann, z.B. wegen Geringfügigkeit oder Unschuld. Es gibt auch die Möglichkeit, dass das Verfahren gegen eine Auflage eingestellt wird mit dem Vortei, dass keine Eintragung in das Führungszeugnis oder das Bundeszentralregister erfolgt. Auch Punkte in Flensburg bleiben dem Beschuldigten erspart.

Fachanwalt Verkehrsrecht finden Vorwurf fahrlässige Körperverletzung nach Verkehrsunfall

So beweisen Sie Ihre Unschuld beim Verkehrsunfall mit fahrlässiger Körperverletzung

In den meisten Fällen ist es notwendig neben einen guten Anwalt auch einen Sachverständigen für Unfallrekonstruktion beim Tatvorwurf der fahrlässigen Körperverletzung zu beauftragen. So können Sie ihre Unschuld nur beweisen. Ein einfacher Tatsachenvortrag wird den Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung nicht erschüttern.

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Erst dann entscheiden Sie, ob Sie uns ein Auftrag erteilen wollen. Wenn Sie sich für eine Beauftragung entscheiden, benötigen wir von Ihnen lediglich einige Unterlagen (z.B. Anhörungsbogen, Daten der Rechtsschutzversicherung). Danach kümmern wir uns um alles Weitere.

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Gerichtsbegleitung

Neben der Gerichtsbegleitung in Straf- und Bußgeldangelegenheiten bei fahrlässiger Körperverletzung nach einen Verkehrsunfall vertritt Herr Dipl.-Ing. Peter Schmidt sie auch beim gerichtlich/ staatsanwaltschaftlich/ polizeilich beauftragten Sachverständigen. Er prüft die meist beim Ortsgespräch ermittelten und rekonstruierten Daten und bereitet dieses für Ihren Rechtsanwalt auf. Somit werden gegen dieses Verkehrsgutachten geeignete Angriffsmittel Ihren Rechtsanwalt für Verkehrsrecht aufbereitet.

Herr Dipl.-Ing. P.Schmidt erarbeitet gerne auch mit Ihren Rechtsanwalt einen geeigneten Schriftsatz mit sachverständiger Würdigung zur Einstellung des Verfahrens.